Arbeitsgruppe des PPG gewinnt
den „Heinrich-Vetter-Preis des Lions Clubs Mannheim“
12. Juli 2006
„Wirtschaft in die Schule!“ – Mit dem Ziel, das Verständnis der Schüler
an Gymnasien und Realschulen für wirtschaftliche Prozesse zu vertiefen, wird
vom Lions Club in Mannheim der Heinrich Vetter Preis
für Schule und Wirtschaft ausgeschrieben. Als Sieger der Ausschreibung
2005/2006 wurde am 21. Juni 2006 die Arbeitsgruppe des PPG geehrt. Den Schülern
Katrin Büttner, Michael Dankowski,
Bianca Frentzel, Tina Hölczli,
Michelle Pavel und Jü-Djönn Phung
sowie ihrer betreuenden Lehrerin Claudia Sommer wurde ein Preisgeld von
1.500 € überreicht. Kriterien der Bewertung, deren konsequente Umsetzung die PPGler zum Sieg führte, waren z.B. eine präzise Zielsetzung
sowie klare Formulierung der Fragestellung, äußerst sorgfältige
Recherchearbeit, intensiver Kontakt zu externen Gesprächspartnern und eine
überzeugende schriftliche Darstellung.
Der Wettbewerbsbeitrag war eine gemeinsame Auseinandersetzung der Schülergruppe
mit der Frage nach den Gründen der Standortwahl des Unternehmens Pepperl+Fuchs in Mannheim-Schönau. Das Ergebnis wurde als
schriftliche Ausarbeitung im April 2006 der Jury – hierzu zählten auch
Bürgermeister Dr. Peter Kurz sowie Mitglieder der Heinrich-Vetter-Stiftung –
übergeben.
Die Arbeit entstand auf der Grundlage umfangreicher Recherchearbeiten der
Schüler. z.B. in unmittelbarer Umgebung des Unternehmens (im
Wohn-Gewerbe-Mischgebiet „Steinweg“) oder beim Amt für Wirtschaftsförderung
Mannheim. Insbesondere das von Michael Dankowski,
Bianca Frentzel und Tina Hölczli
geführte Gespräch mit dem Vorstandsvorsitzenden des Unternehmens, Herrn Dr.
Gunther Kegel, prägte den Charakter der Arbeit.
Das die schriftliche Projektarbeit abschließende Fazit der
Arbeitsgruppe:
„Rückblickend
sind wir alle überzeugt, dass uns eine gute Arbeit gelungen ist, die in sich
schlüssig, sachlich korrekt und sicher äußerst interessant ist. Das Projekt hat
uns wirtschaftliche Inhalte näher gebracht, bzw. uns aus der Schule heraus „in
die Wirtschaft“ geholt. Alle sieben Teammitglieder haben zum Gelingen des
Projektes ihren individuellen Teil beigetragen, wobei gegenseitige Hilfe und
Motivation immer wieder vonnöten waren.
Insbesondere die Begegnung mit Herrn Dr. Kegel war für die
Interviewgruppe ein Erlebnis. Wir haben sehr viele Erkenntnisse über
unternehmerische Standortwahl gewonnen und konnten so die Standortfrage des
Unternehmens Pepperl+Fuchs, die wir ins Zentrum
unserer Projektarbeit gerückt hatten, beantworten.“
Claudia Sommer




