3. Platz der 10.4 bei Mathematik ohne Grenzen -
PPG hat das beste Gesamtergebnis 03.05.2007
Jedes Jahr wird in den 10. und 11. Klassen der internationale Mathematikwettbewerb "Mathe ohne Grenzen" durchgeführt. Dieses Jahr haben auch wir, die Klasse 10.4, daran teilgenommen. Wir bekamen vom Veranstalter Aufgaben zugeschickt, welche wir innerhalb einer Schulstunde unter Selbstorganisation, also ohne Hilfe eines Lehrers, lösen mussten.
Unsere Lösungen wurden eingeschickt und ausgewertet. Dies dauerte einige Zeit. Am 19.4. erhielten wir einen Brief, in dem wir eingeladen wurden, am 3.Mai an die Universität Karlsruhe zur Preisverleihung des Wettbewerbes "Mathe ohne Grenzen" zu kommen, da wir einer der wenigen Gewinner eines Preises waren.
Was wir gewonnen hatten, erfuhren wir zu diesem Zeitpunkt jedoch noch nicht.
So fuhren wir am 3.Mai voller Erwartung nach Karlsruhe, um unseren Preis zu erhalten.
Dort angekommen erfuhren wir, dass wir vorher noch einen Vortag hören werden, der sich mit der Frage "Schneiden sich Parallelen im Unendlichen?" beschäftigte. Diesen verfolgten wir gespannt und schließlich war es soweit und die Preise wurden verliehen.
Insgesamt hatten etwa 400 10. und 11. Klassen mit ungefähr 10200 Schülern am Wettbewerb teilgenommen, jedoch waren natürlich nur die Klassen da, die auch etwas gewonnen hatten.
Wir erhielten den 3.Preis, welcher 150€, einen Ausflug nach Speyer bzw. Sinsheim und eine Urkunde beinhaltete.
Dann gab es noch eine Überraschung: Es wurde noch ein Pokal für das beste Gesamtergebnis der Schule, bei der alle 10. und 11. Klassen am Wettbewerb teilgenommen haben, verliehen, und diesen Pokal erhielten . . . wir - das PPG! Unsere Schule hatte das beste Gesamtergebnis. Nach der Preisverleihung erhielten wir noch Essensmarken und konnten in der Mensa der Universität zu Mittag essen. Danach liefen wir zurück zum Bahnhof Karlsruhe und fuhren mit der Bahn zurück nach Mannheim.