Die Milch stammt von der Kuh und die
ist nicht lila
Am 26.9.2005 brachen 27 Kinder aus Mannheim mit ihrer Lehrerin Frau Meltzer aus Mannheim auf, um im fernen Vorbachtal zwei Wochen ungewohnten Tätigkeiten nachzugehen, Aber erst einmal ging es über die Autobahn Richtung Würzburg, dann Richtung Bad Mergentheim, bis man endlich nach langen dreieinhalb Stunden in Pfitzingen ankam. Eine lange Zeit für die ungeduldigen Kinder, zu denen dann etwas später auch Herr Feige stieß.
Zunächst
galt es die Zimmer zu erkunden. Die Jungen schleppten ihre riesigen Koffer und
Reisetaschen in den ersten Stock des „Schlössles“, das für zwölf Tage ihr
Domizil sein sollte. Die Mädchen mussten noch ein Stockwerk weiterklettern, um
dann aus dem Dachgeschoss einen schönen Überblick über Bauernhof und Umgebung.


|
Ställe Walnüsse |
||||
|
Hier
seht Ihr den Schulbauernhof, wie wir ihn vom Plakat und der Homepage her kennen www:lbs-bw.de |
Vogteihaus
Und
wer mehr wissen will, der schau nach unter Bild und Text:
Leben auf dem Schulbauernhof
Der Schulbauernhof Pfitzingen, eine andere Schule für Kinder und Jugendliche
1. Der Schulbauernhof Pfitzingen, eine andere Schule für Kinder und
Jugendliche
„Auf dem Schulbauernhof in Pfitzingen lernt man, dass es viel Kraft kostet, Getränke herzustellen. Man arbeitet im Stall, in der Küche, auf dem Feld und auf dem Hof. Im Stall muss man die Tiere füttern, den Stall ausmisten, melken. In der Küche muss man das Essen vorbereiten, den Tisch decken und abspülen. Auf den Kartoffelacker mussten manche sogar sieben mal raus. Auf dem Hof musste man Äpfel sammeln und Apfelsaft pressen“
Kai Breitkopf
Auf dem Schulbauern lernt man, dass Getränke (Apfelsaft, Traubensaft usw.) machen, viel Kraft kostet. Man arbeitet im Stall, in der Küche und auf dem Hof. Dabei lernt man sehr viel, fast wie in der Schule, nur lernt man anderes: Essen machen, Tiere melken und füttern. Man erfährt, was sie mögen und was nicht, vieles über die Natur und die Arbeit auf dem Acker z.B. ernten, einpflanzen, was gut für den Anbau ist z.B. natürlicher Dünger oder auch Schädlinge wie z.B. den Kartoffelkäfer lernt man kennen. Die Arbeit ist anstrengend (so wie in der Schule), aber sie macht viel Spaß
Ömer
2. Ein normaler Tag In Pfitzingen
|
|
|
||||
|
Stall |
Haus/Garten |
Landwirt |
|
Hof/Feld |
Verkauf |
|
6.00 Aufstehen |
7.00 Aufstehen |
|
|
|
|
|
6.30 Stallarbeit |
7.30 Frühstück |
|
|
|
|
|
8.00 Frühstück |
8.00 Frühstück |
8.00 Frühstück |
8.00 Frühstück |
8.00 Frühstück |
|
|
9.00 Stallarbeit Milchverarbeitung |
9.00 Haus/ Garten |
9.00 Arbeitseinteilung |
9.000 Hof oder Feld |
9.00 Aufbruch zu einem modernen
Bauernhof mit Hofladen, Mitarbeit nach Anleitung
durch die Landwirtsfamilie |
|
|
11.30 Mittagessen |
11.30 Mittagessen |
11.30 Mittagessen |
11.30 Mittagessen |
||
|
Pause |
|
Pause |
Pause |
||
|
13.30 Pferdepflege |
13.30 Haus/ Garten |
13.30 Arbeitseinteilung |
Besonderheiten: Montag. Ferkelmarkt in Niederstetten |
13.30 Hof oder Feld |
|
|
15.30 Kaffee |
15.30 Kaffee |
15.30 Kaffee |
15.30 Kaffee |
||
|
16.05 Stallarbeit |
Haus/Garten |
|
16.05 Hof oder Feld |
||
|
18.30 Abendbrot |
18.30 Abendbrot |
18.30 Abendbrot |
18.30 Abendbrot |
18.30 Abendbrot |
|
|
Pause |
|
Pause |
Sonntag: Ausflug |
Pause |
|
|
19.30 Klassenstunde |
Besuch |
19.30 Klassenstunde |
|||
|
|
|
|
|
|
|
|
21.30 Bettruhe |
|
Privatleben |
|
|
|
|
22. 00 Licht aus, lesen mit Taschenlampe |
|
22. 00 Licht aus, lesen mit Taschenlampe |
|||
Und so sieht die Woche aus
|
|
|
|
|
|
|
|
|
1. WOCHE |
STALL Je 4 Kinder |
HAUS Je 4 Kinder |
LANDWIRT Je 4 Kinder |
GRÜNER MARKT Je 4 Kinder |
HOF/FELD Je 4 Kinder |
WC-DIENST Je 2 Kinder |
|
Montag |
|
|
|
|
|
|
|
Dienstag |
|
|
|
|
|
|
|
Mittwoch |
|
|
|
|
|
|
|
Donnerstag |
|
|
|
|
|
|
|
Freitag |
|
|
|
|
|
|
|
Samstag |
|
|
|
|
|
|
|
Sonntag |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
3. Im Stall
Die Stallgruppe trifft sich um 6.30 Uhr und fängt mit der Arbeit an. Im Stall sind vier Kinder, die in zwei Gruppen eingeteilt werden. Eine Gruppe ist bei den Ziegen und die andere bei den Kühen. Die zwei Kinder und die Praktikantin Sarah von der Ziegengruppe füttern zuerst Schafe, Ziegen , Kühe und Schweine.
Ein Kind sucht sich jeweils eine Ziege aus, die es melken möchte.
Wie man eine Ziege am besten melkt.
Anleitung:
Man muss als erstes die Euter der Ziege massieren. Danach drückt man die Zitze der Ziege oben mit dem Daumen und Zeigefinger fest zu und mit den restlichen drei Fingern drückt man die Milch heraus.
Wenn der Eimer voll Ziegenmilch ist, bringen wir ihn in die Milchkammer, wo die Milch später zusammen mit der Kuhmilch zusammen zu Sahne, Butter und Käse verarbeitet wird.
Bei den Kühen wird zur gleichen Zeit von der anderen Gruppe ausgemistet und mit der Melkmaschine gemolken. Die kleine Anuschka und Trine (Kälbchen) werden mit der Milch ihrer Mütter gefüttert.
Jetzt ist Diebstahl an der Reihe. Wir stehlen die Eier der Hühner und geben ihnen als Belohnung frisches Wasser und Futter.
Jetzt wird der Schweinestall ausgemistet. Die Kaninchen darf man auch nicht vergessen. Frisches Wasser und Futter benötigen die süßen Kaninchen auch.
Im Stall befindet sich ein Pferd, das Ronja heißt, das von Sarah und den vier Kindern am Nachmittag ausgeführt werden kann.
Viel Arbeit verdient auch eine Pause. Nach der Pause
tauschten wir die Arbeiten (mit den anderen beiden Kindern.
Ein anstrengender Tag, aber mit viel Spaß, einen gemütlichen Schlaf haben wir uns alle verdient.
Munise Recber, Bahar
Yasar und Katharina Werner
4. In Haus und Küche
Frühstück; Tischdecken um 7.30 Uhr, danach müssen wir Äpfel schneiden, Kaba in die Schälchen füllen, Haferflocken umfüllen und die Milch erhitzen, Brot in die Körbe legen, Honig, Marmelade und Butter auf die Tische stellen und Wurst und Käse auf die Platten legen, Milch in die Kannen füllen
Um 8.00 Uhr klingeln wir laut mit der Glocke, dann gibt es Frühstück. Wir essen, danach räumen wir ab und waschen das Geschirr. Dabei hilft uns Hobart, die Spülmaschine. Anschließend räumen wir das Geschirr wieder ein. In dieser Zeit muss einer vom Küchendienst Tische abputzen.
Mittagessen: Wir richten um 11.30 Uhr das Geschirr hin. Danach müssen wir Vorspeise, Mittag und den immer leckeren Nachtisch hinstellen. Es gibt immer Nachtisch, dazu mussten wir einmal in den Garten und Paprika, Blumenkohl, Tomaten und Brombeeren ernten. Dann ist es schon 12 Uhr. Dann klingelt die Glocke, es gibt Mittagessen und alle essen wir gemeinsam wir. Danach räumen wir auf, spülen ab und räumen ein.
Kuchenpause: Zur Kuchenpause rollen wir den Teig und formen ihn zu Kuchen. Es gibt auch Kakao und um 15. 30 ist dann Kuchenpause.
Abendessen: Da gibt es noch den Rest vom Mittagessen und Rindersalami, Käse und Lyoner, Brot und Apfelsaft. Danach abräumen, in die Spülmaschine, alles abtrocknen und einräumen.
Sandra Frank, Sophia
Graf, Jaqueline Förster, Jessica Kopic, Vanessa Ernst
5. Kartoffeln für Mensch und Tier
vom Boden auf den Teller
Kartoffeln - nicht Pommes - lernten die Kinder auf dem Bauernhof kennen, nicht nur in der Schüssel, auf dem Teller und im Mund zu Kosten, sondern auch als Produkt, das es zu „ernten“ gilt.
Diese Ernte ist ein ganz schön mühsames Geschäft. Zunächst fängt es ganz gemütlich an. Georg spannt den Traktor vor den Wagen, die Kinder setzen sich hinein und über Holperstrecken geht es zum Kartoffelacker. Mit verschiedenen Geräten, alten und neuen, werden Kartoffeln aus dem Acker gebrochen. Dann gilt es, die Erdbirnen, Grumbeeren, Erdäpfel und wie die Namen alle heißen, aus den Furchen herauszuklauben. Das ist ein gar mühseliges Geschäft und nach zwei bis drei Stunden tut der Rücken gehörig weh. Und Kinder und Lehrern sind froh, dass es zurück an den wohlgefüllten Esstisch geht, wo schon alle auf die Feldarbeiter warten.
Auch am Nachmittag geht es wieder – in etwas anderer Besetzung – aufs Feld und weiter wird gesammelt. Es sind verschiedene Kartoffelsorten, die der Hof anbaut: Princess, Linda, Rosara, Marabel....
Und am nächsten Mittag gibt es ein Kartoffel-Testessen, bei dem die kleinen wie die großen Tester eifrig bei der Sache sind und die Sorte Linda eindeutig als Sieger aus dem Test hervorgeht.
Und am Ende des Aufenthaltes werden zahlreiche Säckchen mit Kartoffeln nach Mannheim für die Eltern mitgeschleppt.
Auch wenn am nächsten Tag noch der Rücken wehtut, die Kartoffeln sind mehr als nur Pommes mit Mayo, das haben die Kinder gelernt. Und zu Ehren der Kartoffel lernen sie in der Schule das schöne Gedicht von Joachim Ringelnatz
Joachim Ringelnatz (1883-1934)
Abschiedsworte an Pellka
|
Jetzt schlägt deine
schlimmste Stunde, |
6. Futterrüben für die Tiere
Eigentlich kennen wir Lehrerinnen die Futterrüben noch vom
St.-Martins-Zug, bei Holloween sind ausgehöhlte Zuckerrüben nicht mehr modern
und für die Kinder war diese Pflanze etwas ganz Neues. Zwar hatten die Stallkinder
schon die geschnittenen Rüben an die Tiere verfüttert, aber wie mühsam das
Ernten ist, sollten sie in der zweiten Woche erfahren. Die eigentliche
Scherarbeit: Rüben hacken und die Blätter abschlagen, dass machten sie Praktikantinnen.
Dann ging` s ans Säubern: die einzelnen Rüben werden mit der bloßen oder auch
behandschuhten Hand grob von der anhaftenden Erde gesäubert und mit Schwung auf
den Wagen geworfen, auf dem die Kinder – vom Traktor gezogen – zum Feld
gefahren waren. nach zwei Stunden Arbeit ging` s zurück auf den Hof, wo schon
das Mittagessen auf alle wartete. Nach einer Mittagspause wurde gewechselt:
eine Gruppe Kinder fuhr mit Frau Meltzer aufs Feld, die andere blieb auf dem
Hof und räumte die Rüben in den Rübenkeller. Und das ging so: Rücken nachsäubern,
vom Wagen in Schubkarren werfen, manchmal auch daneben, Schubkarren zur Schütte
am Kellereingang fahren, auf Band kippen. Unten im Keller stand ein Kind mit
einer anderen Schubkarre, eines hielt ein Brett, damit die Rüben nicht zu sehr über
die Schütte donnerte. Die gefüllte Schubkarre wurde durch den Kellerraum zur
entgegengesetzten Wand gekarrt und dort ausgekippt. Nicht immer klappte es so
gut. Manchmal war die Schubkarre noch nicht unter dem „Förder“-Band und die
Rüben rollten durch den Keller und
mussten einzeln eingesammelt werden, manchmal kippt die Karre um. Auch
Karrenschieben will gelernt sein. Aber schließlich war am zweiten Tag vor der
hinteren Kellerwand schon schön viele Futterrüben aufgeschichtet und Bauer
Georg war doch noch sehr zufrieden mit den Mannheimer Stadtkindern, die bei ihm
auf dem Hof und bei Conny und den vielen anderen Frauen in der Küche so viel
gelernt haben.
7. Vom Apfelbaum in die Saftflasche
Äpfel haben Kerne und werden eingepflanzt, damit Bäume wachsen können und so entsteht ein Baum, der über viele viele Jahre wächst. An dem sind als erstes Blüten, dann kommen Bienen und andere Insekten, die die Blüten befruchten und dann wird die befruchtete Blüte zu einem Apfel. Als nächstes müssen die Äpfel reifen, dann dürfen sie ererntet werden.
Wenn sie auf den Boden fallen, kann es sein, dass Druckstellen entstehen. Das ist nicht weiter schlimm, denn das ist nur hervorgedrunger Saft.
Beim Einsammeln muss man die Äpfel trennen zwischen gute und schlechten Äpfeln. Die schlechten Äpfel bekommen die Tiere, die guten kann man essen oder pressen.
Vor dem Pressen müssen alle Äpfel und Geräte sauber gemacht werden. Die Geräte werden mit einem Handkehrer und Wasser gereinigt, die Äpfel werden in einen sehr großen Eimer getan, Wasser dazu, dann mit einem großem Besen gewaschen. Dann werden sie zerschnitten und dann in eine Presse getan und dann kommt der Saft raus, der in Flaschen abgefüllt wird. Von dem Saft dürfen wir so viel trinken, wie wir wollen. Es steht im Speisesaal Tag und Nacht für uns bereit.
Manuel Fischer
8. Auf Nachbarbauernhöfe
Da der Schulbauernhof ja ein autarker Hof ist, der auf
nahezu vollständige Selbstversorgung setzt und viele Mitarbeiter beherbergt,
sollen die Kinder auch sehen, wie es in einem normalen landwirtschaftlichen
Betrieb aussieht und wie dort die Arbeit mit wenig Leuten und viel Maschinen
vor sich geht. Jeden Tag machten jeweils vier Kinder einen richtigen „Arbeitsbesuche“
in den verschiedenen Betrieben in der Nachbarschaft, wo sie auch richtig in die
Arbeit integriert wurden: Backen, Kochen, Ernten, aber auch Kastrieren der
jungen männlichen Ferkel, Deckung einer Muttersau, Traktor fahren und vieles
mehr. Abend kamen die Kinder immer sehr begeistert zurück und wussten in der
Klassenstunde den anderen die tollsten Geschichten zu erzählen.
9. Im Verkauf
Auf dem Schulbauernhof werden nicht nur die eigenen biologisch angebauten Produkte verzehrt. Es bleibt immer so viel übrig, dass man sie auf dem Markt oder auf dem Wagen verkaufen kann. Zwei Kinder fuhren jeweils mit. Dabei galt es die Waren abzupacken, einzuräumen und zu verkaufen.
10. Ferkelmarkt in Niederstetten
Vorher wussten wir es nicht. Aber jetzt ist allen, den Kindern und den Lehrerinnen bekannt: Europas größter Ferkelmark ist im kleinen Städtchen Niederstetten und zwar an jedem Montag. Hier kommen nicht nur die Schweinebauern der Umgebung, sondern auch die vielen Händler von weit her, um Ferkel zu kaufen. Ein Ferkel koste, bis es verkauft werden kann, 49 € und die Bauern müssen deutlich über 50 € erhalten, damit sie ein ordentliches Geschäft machen. Aber seit einem halben Jahr gehen die Geschäfte sehr schlecht, die Dänen „werfen“ so viele billige Ferkel auf den europäischen Markt, dass das Geschäft in Niederstetten nicht mehr läuft. Die Bauern bleiben „auf ihren Ferkeln sitzen“, aber das geht nicht, denn sie können die Ferkle nicht mehr mit nach Hause nehmen und warten bis die Preise steigen. Nein zu Hause in den Ställen sind schon die nächsten Ferkel in die gerade erst geleerten Boxen eingezogen. Platzmangel – und zähneknirschend verkaufen die Bauern ihre Ferkel für weniger als 40 €.
Die Kinder haben die Bauern und die Händler interviewt, die meisten gaben bereitwillig Auskunft und die Kinder erfuhren – wahrscheinlich zum ersten Mal direkt – wie kompliziert das vereinigte Europa für viele Menschen und vor allem für die Bauern ist.
11. Der Kopf kommt nicht zu kurz:
Projektarbeit
Abends war erst einmal Treffen im Klassenzimmer, einem schönen großen Raum im Vogteihaus. Hier berichteten die Kinder von ihrem Erlebnissen auf den fremden Bauernhöfen und die andern von Feld- und Hofarbeit.
Anschließend ging es an die Gruppenarbeit: Es galt Plakate zu erstellen zum Leben und Arbeiten auf dem Hof. Die Themen waren: Ziege und Schafe, Die Kuh, das Schwein, Milch, Obstbäume und vieles mehr.
Diese Plakate sind alle in unserer Ausstellung im
Unterstufenschulehaus bis auf weiteres zu sehen. Kommt alle und schaut Euch
unser Leben auf dem Bauernhof an
12. Freizeitprogramm: Tischtennis – Party –
Lesen und Katzen und Kätzchen
Auf dem Schulbauernhof in Pfitzíngen gibt es für die Freizeit einen Tischtennisraum, einen Fußball- und einen Basketballplatz. In der ersten Woche samstags hatte unsere Klasse ein Tischtennisturnier gemacht. Man musste angeben, ob man Profi, Anfänger oder Fortgeschrittener ist. Es gab 8 Profis und 12 Fortgeschrittene und Anfänger. Fortgeschrittene und Anfänger wurden zusammengetan, weil es sonst zu wenige Fortgeschrittene gegeben hätte und es gleichzeitig auch zu wenig Anfänger.
Bei de Profis kamen ins Halbfinale: Kai, Marcel, Robin und
Charline. In den Halbfinalpartien trafen aufeinaner Kais vs. Marcel und Robin
vs. Charline. Gewonnen haben Marcel und Robin. Im Spiel um Platz 3 gewann
Charline.
Bei den Fortgeschrittenen und Anfängern waren im Halbfinale Manuel. Michelle,
Tim und Ibrahim. Es spielten gegeneinander Manuel vs. Michelle und Tim vs.
Ibrahim. Gewonnen haben Manuel und Tim. Im Finale gewann dann Manuel. Im Finale
der Profis hatte Marcel mit 21:19
gewonnen. Im letzten Spiel des Abends spielten gegeneinander Marcel und Manuel.
In diesem Spiel gewann Marcel souverän.
Marcel Moritz
Fazit
Es hat sich gelohnt! Wir
Lehrerinnen würden ebenso wie die Kinder der 6.3. wieder auf den Bauernhof gehen,
auch wenn 12 Tage für einige Kinder und noch mehr für die Eltern eine lange
Zeit der Abwesenheit von zu Hause bedeutete.
Ursula Hein/ Ulrike
Meltzer und die Kinder der 6.3